Struktur der Ausbildung:

25 Wochenenden zu jeweils 28 Unterrichtseinheiten.

Unterrichtszeiten:
Freitag/Samstag: 9.00 – 13.00 / 15.00 – 19.00 Uhr
Sonntag: 9.00 – 15.00 Uhr

Diese Wochenenden werden sehr intensiv und arbeitsreich genutzt.
Bitte daher nichts Zusätzliches vornehmen
!


Im ersten Ausbildungsjahr

wird die Basis geschaffen: hier erhalten wir unser grundsätzliches Handwerkzeug für die Shiatsu-Behandlung (-praxis).

Im zweiten Jahr

vertiefen wir die gewonnenen Techniken einerseits durch zusätzliche Positionen und dem Masunaga-Meridiansystem, andererseits über die Integration weiterer Diagnosemöglichkeiten.

Im dritten Jahr

werden wir das bislang Erlernte durch die strukturelle Ebene erweitern und tasten uns an ein professionelles (selbständiges) Arbeiten heran.


Die Highlights

Erstes Semester:

  • Erlernen einer vollständigen Ganzkörperbehandlung
  • Das traditionelle (klassische) Meridiansystem
  • Einführung in die Anatomie des Menschen
  • Grundzüge der Fernöstlichen Medizin (YIN/YANG, Leere/Fülle, der KI-Begriff)
  • Energetische Einschätzung und Wahrnehmung von Gesicht und Körper
  • Rotationen, Dehnungen und Streckungen
  • Übungen aus dem DO IN, MAKKO HO, Yoga, Feldenkrais

Zweites Semester:

  • Spezielle Behandlung in der Seitenposition
  • Integration der traditionellen Meridiane und spezieller Akupressurpunkte
  • Arbeit am HARA ( = energetisches Zentrum des Körpers)
  • Übungen für die Wahrnehmung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Spezielle Anatomie und Physiologie 1
  • Die Fünf Wandlungsphasen in Theorie und Praxis
  • Evaluation und individuelle Beurteilung

Drittes Semester:

  • Die erweiterte Sitzposition
  • Das Arbeiten mit Ellbogen, Knien und Unterarmen
  • "Erste Hilfe und verbotene Punkte"
  • Spezielle Anatomie und Physiologie 2
  • „Barfuss-Shiatsu“ und Thai-Yoga-Übungen
  • Energetische Einschätzung an Bauch und Rücken nach Masunaga
  • Persönlichkeitsentwicklung und Reflektion

Viertes Semester:

  • Das Masunaga-Meridiansystem
  • Meridiandehnungen, Sedieren und Tonisieren
  • Energetische Einschätzung der Meridiane („Spüren von Ki“)
  • Einführung in die Pathologie
  • Weiterführende (ganzheitliche) Einschätzung des Körpers
  • Die "Klient-Therapeut"-Begegnung
  • Evaluation und individuelle Beurteilung

Fünftes Semester:

  • Strukturelle Arbeit am Bewegungsapparat
  • Körpertypen und Psychosomatik
  • Einführung in die ganzheitliche Nahrungsenergetik
  • Konkrete Krankheitsbilder aus ganzheitlicher Sicht
  • Das ganzheitliche Gesundheitsverständnis
  • Spezielle Gelenksrotationen und - öffnungen
  • Schulung von Selbstreflexion und Wahrnehmung

Sechstes Semester:

  • Begleitende Gesprächsführung
  • Integration und Vertiefung des bislang Erlernten
  • Rechtliche / berufliche Grundlagen und Ethik im Shiatsu
  • Aufbau einer professionellen Shiatsupraxis/Shiatsubehandlung
  • Grenzen, Grenzkonflikte und Kontraindikationen
  • Fallanalysen und Präsentationen individueller Arbeiten
  • Schutz und Abgrenzung


Alle Ausbildungswochenenden werden einerseits begleitet von morgendlichen Übungseinheiten (zur Stärkung des Immunsystems und zur Verbesserung der eigenen Mobilität), andererseits von vertiefenden Praxisstunden am Ende eines Tages. Geführte und stille Meditationen sind weitere Puzzleteile zu einer professionellen Einstellung "den Dingen gegenüber".

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